Am 10. April 2021 fand der Vorbereitungskurs rent-a-stift im Schulhaus Hinterwiden in Kloten statt. Dank der guten Vorbereitung war es ein gelungener Anlass. Herzlichen Dank an das rent-a-stift-Team (Willy Sonderer, Monika Lips und René Furrer) sowie an alle anderen Teilnehmenden für euer Engagement. Der Vorstand des Berufsbildungsforums Zürcher Unterland - Flughafen wünscht allen Lernenden viel Spass bei den Schulbesuchen im Zürcher Unterland.

Jugendliche und teils Eltern erlebten einen interessanten Einblick in die Berufswelt des Konstrukteurs. Es gibt Büros, bei welchen vor allem die Vorarbeit durch entwickeln und gestalten Priorität hat. Beim Produkte herstellen besteht öfter die Möglichkeit,dass man auf die Baustelle kann. Die Abwechslung macht es wohl aus, konnte man von den erfahrenen Berufsleuten vernehmen, welche viele interessante Aspekte aus ihrem Arbeitsumfeld aufzeigten.

Viele Lernende machen sich von der Berufsmatura betreffend Aufwand falsche Vorstellungen.
Der Informationsabend am Flughafen zeigte auf, welche Möglichkeiten es im Rahmen einer Berufsmatura gibt. Eine junge Optikerin erzählte gerne wie es ihr ergangen ist ,als sie von Anfang an diesen Weg gewählt hat, mit allen Hochs und Tiefs und schliesslich dem Glücksgefühl, das Ziel erreicht zu haben. «Es lohnt sich von Anfang an etwas mehr Aufwand auf sich zu nehmen!»

Anlässlich der Wunderwelten (Veranstaltung des Gewerbe Kloten) stellte das Team um Martin Rau, die Schnupperlehr-Plattform «Schnuppy.ch» vor.

Trotz des kalten, ungemütlichen Herbstabends kamen doch einige Besucher zusammen und unser Schnuppy-Team hatte mit dem genialen Wurfspiel alle Hände voll zu tun.  

Das Berufsbildungsforum Zürcher Unterland – Flughafen wurde 1999 gegründet.
Grund genug, dies mit einer speziellen Mitgliederversammlung zu feiern.

Ralph Woodtli erzählte aus der Zeit, als er das Projekt bei der jungen Wirtschaftskammer Zürcher Unterland leitete. Eine grosse Leistung, man konnte mehr als 100 Unternehmen im Zürcher Unterland davon überzeugen, eine zusätzliche Lehrstelle zu schaffen. Lehrstellen waren damals zu wenig im Verhältnis der Schulabgänger.

Ehrenpräsident Emil Giezendanner war der Mann der ersten Stunde und Präsident des neu gegründeten Berufsbildungsforums. Er löste mit seinen Anekdoten aus dieser ersten wichtigen Zeit herzhafte Lacher aus. Eine tolle Veranstaltung, an welche wir uns gerne erinnern.

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